JESSE JAMES

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JESSE JAMES THE MISSOURI OUTLAW (Donaldson # 3151, #3152, #2680)
THE JAMES BOYS IN MISSOURI (Goes Litho Co.)

 

Probably no American outlaw has attracted more attention--much of it flattering-than the notorious, Jesse James. James led a truly exciting though nefarious life --"filled with ambushes, gun battles, and daring raids, of narrow escapes, betrayals, and revenge." Yet the times in which he lived placed him within a specific political context, making it possible for this murderous bandit to emerge as a folk hero among Southern sympathizers following the Civil War (in which he fought as a teenager). Raised in a fiercely pro-slavery household in bitterly divided Missouri, at age sixteen James became one of the white-supremacist bushwhackers, the savage Confederate guerrillas that terrorized the Border States. After the end of the war, James continued his campaign of robbery and murder into the brutal era of reconstruction, when his reckless daring, his partisan pronouncements, and his alliance and friendship with the sympathetic editor John Newman Edwards placed him squarely at the forefront of the former Confederates' bid to recapture political power. In his letters to Edwards, he described himself as "the target of unjustified, vindictive persecution," but exonerative articles published about him after the war, show that James used and was used by the newspapers to further Missouri's opposition to Reconstruction. James is often grouped with famous frontier criminals like Cole Younger, Billy the Kidd, and Butch Cassidy, but he's best understood as a Southerner who forged partisan alliances in postwar Missouri and promoted himself as a latter-day Robin Hood. Though, James and his ilk used the booty to line their own pockets and if James mirrored the bigger picture of a society that pushed him into a life of crime, he also embraced that life without remorse. He was in truth "a foul-mouthed killer who hated as fiercely as anyone on the planet" and places his life in the context of "the struggle for--or rather, against--black freedom." James died in 1882, shot in the back of head while he stood unarmed on a chair in the family home to dust and straighten a picture by a member of his own gang, Charlie Ford.

 

These are original stone lithographic posters for Jesse James theatrical productions circa 1900. All of the posters are in excellent condition. Please note: the photos of the four posters shown do not reflect their true beauty and quality.

 

SOLD AS SET OF FOUR POSTERS (unframed): 12.000,-  €.

 

 

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Jesse James – Gesetzloser aus Missouri (Donaldson # 3151, #3152, #2680)

Die James Brüder in Missouri (Goes Litho Co.)

 

Wahrscheinlich hat kein amerikanischer Gesetzloser mehr Aufmerksamkeit erlangt – und viel davon schmeichelhaft – als der berühmt berüchtigte Jesse James. James führte ein wahrhaft aufregendes, aber auch ruchloses Leben … „ geprägt von hinterhältigen Überfällen, Pistolenschlachten, und dreisten Angriffen, aus denen er oft gerade noch entkam. Kurzum: Sein Leben bestand aus Verrat und Rache.“

Schon zu Lebzeiten setzte man ihn in einen besonderen politischen Kontext, der es diesem Banditen möglich machte als Volksheld unter den Südstaatlern aufzutauchen, die am Amerikanischen Bürgerkrieg teilnahmen, in welchem James selbst als Jugendlicher kämpfte. Er wuchs in einem Haushalt im erbittert gespaltenen Missouri auf, der sich streng für die Sklaverei aussprach. Im Alter von sechzehn wurde aus James einer derjenigen, die hinterhältige Angriffe durchführten und die weiße Vorherrschaft ausriefen. Damit war James auch Teil der brutalen konföderierten Guerillas, die die Grenzstaaten terrorisierten.

Nach Kriegsende setzte James seine Feldzüge des Raubens und Mordens fort bis in die brutale Ära des Wiederaufbaus. Seine rücksichtslose Kühnheit, seine parteilichen Äußerungen und seine Allianz mit dem ihm wohlgesonnenen Herausgeber John Newman Edwards platzierten ihn an vorderster Front der Bemühungen der ehemaligen Konföderierten, die politische Macht wiederzuerlangen. In seinen Briefen an Edwards beschrieb er sich selbst als „das Ziel ungerechtfertigter, rachsüchtiger Verfolgung,“ aber Artikel, die nach dem Krieg über ihn veröffentlicht wurden, zeigen, dass James selbst die Zeitungen für seine Zwecke nutzte und dass er von ihnen benutzt wurde, um die Opposition Missouris zum Wiederaufbau voranzutreiben. James wird oft in einem Atemzug mit berühmten Grenzland-Verbrechern wie Cole Younger, Billy the Kid, und Butch Cassiday genannt. Aber man versteht ihn besser als Südstaatler, der im Nachkriegs-Missouri Partisanen-Allianzen schmiedete und sich selbst als eine Art moderner Robin Hood darstellte. Obwohl James und seine Leute ihr Beutegut nutzten, um ihre eigenen Taschen zu füllen und auch wenn James das Bild einer Gesellschaft zeigt, die ihn in ein Leben mit Verbrechen stieß, so nahm er doch dieses Leben ohne jegliche Schuldgefühle bereitwillig an. Er war in Wahrheit „ein unflätiger Mörder, der so tief hassen konnte wie kein anderer auf diesem Planeten“ und er setzte sich und sein Leben in den Kontext eines „Kampfes für... oder eher gegen … die Freiheit der Schwarzen.“ James starb 1882. Er wurde von hinten in den Kopf geschossen während er unbewaffnet auf einem Stuhl in seinem Haus stand, um ein Bild eines seiner Gangmitglieder, Charlie Ford, gerade zu rücken und abzustauben.

 

Dies sind die ursprünglichen Stein lithographischen Plakate für Jesse James Theaterproduktionen um 1900. Alle Plakate sind in ausgezeichnetem Zustand. Bitte beachten Sie: die Fotos der vier Plakate gezeigt spiegeln nicht ihre wahre Schönheit und Qualität.

 

VERKAUF ALS SET von vier Plakaten (ungerahmt): 12.000,- €

Vier seltene historische Original-Theaterplakate
(etwa um 1900)

Four Rare Historical Original Jesse James Theatre Posters (circa 1900)

 
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