DELL’ISOLA, der in der Gegend um Washington aufwuchs und das College der University of Maryland besuchte. Die „Galerie Atelier 35“ präsentiert den internationalen Künstler Mark DELL’ISOLA und seine neuesten Arbeiten.

 

Die erste deutsche Einzelausstellung des auf den Pazifischen Inseln lebenden Künstlers wird am Freitag, 29. Mai 2015, 18.00 Uhr, mit einer Vernissage in der „Galerie Atelier 35“, Hauptstrasse 35, in Landstuhl eröffnet.

 

Obwohl, gab er den „American Dream“ bereits vor mehr als 25 Jahren auf, denn er suchte einen alternativeren Lebensstil. Seine Suche führte ihn zu den Wurzeln seiner Mutter, der mikronesischen Insel Guam. Bald entdeckte er auch die Felseninseln von Palau und die exotische Insel Bali. Schließlich ließ er sich auf der phantastischen Insel Palau nieder und führt dort das Leben eines modernen Robinson Crusoe. Er schiebt sein Boot durch das glasklare Wasser des Pazifik und bestreitet seine kargen Mahlzeiten vor allem von Fischen, die er zuvor selbst mit dem Speer erlegt hat. Er lebt und arbeitet in einer selbsterrichteten Holz- und Wellblechhütte, direkt am Strand. Strom und Wasser gibt es dort nicht.

Seine absolute Hingabe zum Inselleben erlaubten es DELL’ISOLA, seine künstlerischen Ideen ohne jegliche Ablenkung zu entfalten.Seine Leinwände folgen keiner Moderichtung. Sie sind einzigartig, indem sie die Vielfalt geometrischer Formen, wie Kreisen, Kurven oder Parabeln, mit scheinbar zufällig entstandenen, leuchtenden Punkten, Bändern und Schleifen kontrastieren. Dabei erreicht er eine verblüffende Symmetrie zwischen einer genau berechneten Struktur im Hintergrund - dabei fasziniert ihn der sogenannte „Goldene Schnitt“, der in der Kunst auch als „göttliches Verhältnis“ von 1.61803 zu 1 bekannt ist - und einer Art „Freestyle-Malen“ im Vordergrund. Seine Farbpalette platzt schier vor leuchtenden, tropischen Farben.

Es ist die große Vielfalt des ihn im Pazifik umgebenden Farbspektrums der Natur, das ihn immer wieder zu neuen Werken inspiriert. Beim Betrachter wirken seine überdimensionalen Arbeiten (die größte ist dabei fast fünf Meter im Durchmesser) wie eine Art kontrollierte Farbexplosion. Man kann sich diesem Spannungsverhältnis zwischen präzise berechneten Rastern und Strukturen auf der einen Seite und dem wie spielerisch, oft überraschend wirkenden Einsatz von Farben auf der anderen Seite, kaum entziehen.

 

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Heute teilt DELL’ISOLA seine Arbeitstage zwischen seinen Studios auf Bali, Guam, Palau und in letzter Zeit auch in Japan, auf. DELL’ISOLA stellte bereits in Washington D.C., Maryland, New York, Texas, Spanien, Samoa, Palau, Bali, Neu Kaledonien, Japan und Guam aus.

Einige seiner Werke gehören zur permanenten Sammlung der „Smithonian Institution“ (Washington D.C.), dem „Palau National Museum“ und des „Guam Council of Arts and Humanities“.

DELL’ISOLA wird vertreten durch Erika Pfauntsch, Galerie Atelier 35, Direktorin, Landstuhl, Germany.

 

 
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